34. Internationales Wiener Motorensymposium

Mit der Diesel-Abgasnachbehandlung auf dem Weg zum „Super-Ultra-Niedrig-Emissionsfahrzeug (SULEV)“

Autoren

Dr. rer. nat. L. Krämer, Dipl.-Ing. G. Buschmann, Dipl.-Ing. L. Stiegler, Dipl.-Ing. F. Bunar, IAV GmbH, Berlin; Prof. S. Richardson, Dipl.-Ing. K. F. Hansen, Jaguar Land Rover Limited, Whitley

Jahr

2013

Druckinfo

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 764

Zusammenfassung

Die amerikanische Gesetzgebung zur Regulierung des mittleren Flottenverbrauchs der Fahrzeuge eines Herstellers („CAFE“) erfordert eine kontinuierliche Absenkung des Kraftstoffverbrauchs von Personenkraftwagen (Pkw). Da Diesel-Pkw weniger Kraftstoff verbrauchen als vergleichbare Otto-Pkw und zudem eine größere Reichweite ermöglichen als Elektrofahrzeuge, ist die Erhöhung des Diesel-Marktanteils eine vielversprechende Option zur Erreichung der zukünftigen Marktanforderungen. Eine Erhöhung des Diesel-Marktanteils würde allerdings auch die Erfüllung von Emissionsgrenzwerten für Stickoxide (NOx) und Kohlenwasserstoffe (NMOG) erfordern, die unterhalb dessen liegen, was mit heutigen Serientechnologien darstellbar ist. In dieser Studie wurde ein Abgasnachbehandlungskonzept entwickelt, um mit einem Jaguar XF, angetrieben von einem 2.2 L Reihendieselmotor, die Emissionsgrenzwerte eines „Super-Ultra-Niedrig-Emissionsfahrzeugs“ (SULEV) zu erreichen.

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