34. Internationales Wiener Motorensymposium

Katalysierte Benzin Partikelfilter: Integrierte Lösungen für strenge Emissionsregulierungen

Autoren

Dr. K. Harth, Dr. K. Wassermann, Dr. M. Arnold, BASF Corporation, Iselin, NJ, USA; Dr. S. Siemund, Dr. A. Siani, Dr. T. Schmitz,
Dr. T. Neubauer, BASF Catalysts Germany GmbH, Hannover

Jahr

2013

Druckinfo

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 764

Zusammenfassung

Die kommende Euro 6 Norm wird neben den bekannten Grenzen für Kohlenwasserstoffe (HC), Kohlenmonoxid (CO) und Stickoxide (NOx) auch strengere Kontrolle der Feinstaub-Emissionen von benzinmotorgetriebenen Fahrzeugen festlegen. Die Europäische Kommission hat beschlossen, neue Maßstäbe für die maximale Anzahl von Partikeln in zwei Phasen zu implementieren. Phase 1 wird mit einem anfänglichen Grenzwert von 6x1012/km im Jahr 2014 beginnen, gefolgt durch die Phase 2 (Euro 6c) mit einem strengeren Standard von 6x1011/km im Jahr 2017. Darüber hinaus müssen die Real-Fahremissionen (Real Driving Emissions, RDE) ab 2017 betrachtet werden. Es werden derzeit drei allgemeine Ansätze verfolgt, um diese anspruchsvollen Vorgaben der Partikel-Gesetzgebung zu erfüllen: 1. Änderungen an Motor-Hardware und Motorsteuerungsstrategien 2. Anwendung eines nicht-katalysierten Filters zum Abgassystem 3. Verwendung eines katalysierten Benzin-Partikelfilters (catalyzed Gasoline Particulate Filter, c-GPF)

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