34. Internationales Wiener Motorensymposium

Mobilität in der Energiewende: Ansichten eines Chemikers

Autoren

Prof. Dr. R. Schlögl, Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft (FHI), Berlin; Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion (CEC), Mülheim a. d. Ruhr

Jahr

2013

Druckinfo

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 764

Zusammenfassung

Individuelle Mobilität ist eine fundamentale Errungenschaft unserer Kultur. Sie erfordert in unserer heutigen technischen Ausprägung Energiequellen, die hohe Dichten, leichte Verfügbarkeit, sichere Handhabung und nachhaltige Bereitstellung in sich vereinen müssen. Fossile Kohlenwasserstoffe und ihre Substitute aus nachwachsenden Rohstoffen erfüllen zumindest die letzte Bedingung nicht, wenn man die Dimension ihres Einsatzes berücksichtigt. Die Auffindung immer neuer fossiler Lagerstätten von Kohlenstoff lässt den Zwang zur Umstellung der Energiebasis der Mobilität nicht als wirklich dringendes Problem erscheinen. Dies wird durch die vielen regulatorischen Eingriffe in den Preis von Energie noch verstärkt und überlagert oft die Einsicht, dass aus vielerlei Gründen Mobilität und Nachhaltigkeit miteinander vereint werden müssen.

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