35. Internationales Wiener Motorensymposium

Antriebsoptimierung durch Fahrzeugvernetzung

Autoren

Dr. R. Fischer, Dr. K. Küpper, Dr. P. Schöggl, AVL List GmbH, Graz

Jahr

2014

Druckinfo

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 777

Zusammenfassung

Die sehr herausfordernden Verbrauchsgesetzgebungen, bei gleichzeitig noch strenger werdenden Abgasvorschriften, können nur noch durch die Optimierung des gesamten Antriebs inklusive optimaler Kopplung mit dem Fahrzeug erfüllt werden (z. B. [1]). Der Kunde erwartet aber nicht nur die Erfüllung dieser gesetzlichen Vorgaben, sondern auch gute Fahrbarkeit. Zur Bewertung der Fahrbarkeit im gesamten Entwicklungsprozess wird AVL-DRIVE eingesetzt, indem subjektive Empfindungen („Fühlen“ und „Hören“) in objektive Bewertungen für eine Vielzahl kundenrelevanter Fahrbarkeitskriterien umgesetzt werden. Die Vernetzung des Fahrzeuges mit der Umwelt nimmt sehr schnell zu. Fast alle Fahrzeughersteller beschäftigen sich mit dem autonomen oder zumindest teilautonomen Fahren. Für das Jahr 2020 wurde ein weitestgehend unfallfreies Fahren angekündigt. Alle autonomen Systeme erfassen die Umwelt über optische Sensoren oder über Radar und steuern das Fahrzeug über diese Sensoren.

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