34. Internationales Wiener Motorensymposium

Herausforderungen der Globalisierung – Wie ändert sich die Zusammenarbeit in der Automobilindustrie?

Autoren

Prof. Dr. U. D. Grebe, AVL List GmbH, Graz

Jahr

2013

Druckinfo

Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 764

Zusammenfassung

Die Automobilindustrie verändert sich derzeit infolge des Wachstums in den BRIC Staaten und der stark zunehmenden Komplexität durch die wachsende Zahl von Produktvarianten. Die etablierten Automobilhersteller und die Zulieferindustrie globalisieren ihr Geschäft durch Lokalisierungen sowie durch das Eingehen von Allianzen und Joint Ventures. Teilweise wurden in den Wachstumsmärkten Automobilunternehmen gegründet. Die zu erbringenden Entwicklungsleistungen nehmen stark zu. Eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen den Automobilherstellern und der Zulieferindustrie ist zwingend erforderlich. Insbesondere die Engineering Dienstleister müssen ihre globale Präsenz an die Bedürfnisse der Hersteller anpassen und sich in deren Prozesse integrieren. Ihre regionalen Entwicklungszentren müssen die Bedürfnisse der Kunden vor Ort erfüllen und gleichzeitig vernetzt sein, um das Wissen der Engineering Dienstleister optimal zu nutzen.

Vorträge der Internationalen Wiener Motorensymposien können beim Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) bestellt werden. Vorträge können nur in Form der kompletten Tagungsunterlagen erworben werdenEinzelvorträge sind nicht erhältlich.
Im Falle einer Bestellung notieren Sie sich für den weiteren Bestellvorgang bitte das Veranstaltungsjahr/Veranstaltungsbezeichnung (z.B. "45. Internationales Wiener Motorensymposium 2024").

Bestellen

Mitglieder des Österreichischen Vereins für Kraftfahrzeugtechnik haben Zugriff auf alle Vorträge der Internationalen Wiener Motorensymposien.

Mitglieder-Login
Zur Suche