34. Internationales Wiener Motorensymposium
Drehschwingungsberuhigung von Hybridantrieben mit niedrigen Zylinderzahlen
Autoren
em. Univ.-Prof. Dr.-Ing. G. Hohenberg, IVD Prof. Hohenberg GmbH, Graz; Univ.-Prof. Dr. C. Beidl, TU Darmstadt; Dr. D. Höfler, tectos gmbH, Graz
Jahr
2013
Druckinfo
Fortschritt-Berichte VDI, Reihe 12, Nr. 764
Zusammenfassung
Plug-In-Hybridantriebe sind in der absehbaren Zukunft die dominante Variante für die Elektrifizierung von Fahrzeugen. Der Trend geht hierbei zu Verbrennungsmotoren mit geringen Zylinderzahlen und auch niedrigen Betriebsdrehzahlen. Problematisch sind jedoch dabei die ausgeprägten Torsionsschwingungen und deren entsprechende Auswirkung auf Triebstrang und Motorlagerung. Mit konventionellen mechanischen Lösungen bei Zweimassenschwungrädern mit Pendelunterstützung u. ä. sind deutliche Grenzen zur Beeinflussung des NVH-Verhaltens gesetzt. Ein Betrieb des Antriebsmotors bei den verbrauchsmäßig relevanten niedrigen Drehzahlen ist daher nur bedingt möglich. Als Lösung wird ein Verfahren vorgestellt, bei dem über die Generierung von zusätzlichen Momentenpulsen mit dem vorhandenen E-Motor eine Verdopplung der Anregungsfrequenz erzeugt wird.
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