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Internationales Wiener Motorensymposium
International Vienna Motor Symposium

Organisator:
Österreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik

Rahmenprogramm

Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte Begleiterinnen und Begleiter des 39. Internationalen Wiener Motorensymposiums!

Während den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fachprogramms neueste Ergebnisse aus den Bereichen Antriebstechnik, Energiebereitstellung, Umwelt und benachbarter Gebiete präsentiert werden, bieten wir Ihnen in vier Halbtagstouren Besichtigungen von interessanten Sehenswürdigkeiten Wiens an. Unsere qualifizierten Fremdenführerinnen werden Sie begleiten.

Es ist Tradition, dass der Bürgermeister von Wien am Abend des ersten Kongresstages zum Heurigen einlädt – eine Gelegenheit, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Wir würden uns freuen, Sie auch hier begrüßen zu dürfen.

Planen Sie einen Opern-, Konzert- oder Musicalbesuch? Wir haben für Sie ein Kartenkontingent für Vorstellungen in Staatsoper, Volksoper, Konzerthaus, Raimundtheater und Ronacher reserviert.
Die Anmeldung zu allen Veranstaltungen des Rahmenprogramms (Touren, Abendprogramme inkl. Heurigen) erfolgt gemeinsam mit der Anmeldung zur Teilnahme am Fachkongress.


Rahmenprogramm zum Download

  • Rahmenprogramm 2018

    Rahmenprogramm 2018 (PDF, 1,1 MB) Download

Der Spaziergang führt zunächst vom Kongresszentrum durch den Burghof und den Schweizerhof – vorbei an der Augustinerkirche, der Hofkirche der Habsburger – zum Palais Albertina, das das eleganteste Wohnpalais der Habsburger war. Hier residierte die Lieblingstochter Maria Theresias, Marie Christine, mit ihrem Gemahl Albert von Sachsen-Teschen. Beide waren nicht nur sehr begabte Zeichner, sie sind die Gründer der hier untergebrachten weltweit bedeutendsten Sammlung von Grafiken, genannt „Albertina“ nach Albert von Sachsen-Teschen.
Die Sammlung umfasst Arbeiten von der Spätgotik bis zur Gegenwart.

Das moderne Flugdach wurde im Jahr 2003 vom berühmten österreichischen Architekten Hans Hollein entworfen.

Nach Besichtigung der aufwendig restaurierten Prunkräume mit den verschiedenen Salons – Goldkabinett, Teesalon, Musensaal etc. – wird durch die Ausstellung „Das Wiener Aquarell“ geführt.
Transparente Leichtigkeit, strahlende Farben und atmosphärische Wirkung sind die hervorstechenden Qualitäten der Wiener Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts. Seinen Höhepunkt findet das Wiener Aquarell im Biedermeier mit Künstlern wie Rudolf von Alt, Moritz Michael Daffinger, Thomas Ender und Peter Fendi.

Neben Portraits, Stillleben und Landschaftsszenen ist eine Darstellung des Stock im Eisen-Platzes zu sehen, der beim anschließenden Spaziergang durch die Altstadt besichtigt wird – die dazugehörende Sage darf nicht fehlen.

Der Stephansdom,das Zentrum der Stadt und Symbol für Österreich, war schon immer ein beliebtes Zeichenmotiv. Die verschiedenen Darstellungen zeigen dessen Veränderungen – es gab sogar einmal eine Uhr am Südturm.

Der Spaziergang endet um ca. 12.30 / 12.45 Uhr auf dem Stephansplatz.

Die berühmte Augarten Porzellanmanufaktur liegt im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Ein kleiner Spaziergang im Augarten-Park gibt einen Eindruck von der Größe und Weite des ehemaligenkaiserlichen Lustgartens – ca. 52 Hektar.
Neben der Augarten Porzellanmanufaktur sind hier weitere Institutionen wie die Schulen der Wiener Sängerknaben, der MuTh genannte Konzertsaal der Sängerknaben und das Österreichische Filmarchiv beheimatet.
Das kleine Schloss, das Kaiser Leopold I. errichten ließ, ist heute Sitz der Wiener Porzellanmanufaktur Augarten. 1718 gegründet, ist Augarten die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Europa – von der kunsthistorischen Bedeutung mit den Manufakturen Meißen und Nymphenburg vergleichbar. Manufaktur heißt „mit der Hand gemacht“!

Auf den Rundgang durch die Produktion folgt ein Besuch des 2011 eingerichteten Porzellan-Museums, in dem Tafelporzellan und Porzellanfiguren von besonderer Qualität und Schönheit zu sehen sind.


Die Produkte von Augarten werden traditionell auch für Staatszwecke und Staatsgeschenke verwendet. Eine gute Schale Kaffee / Tee und Kuchen – natürlich auf Augartenporzellan– und die Möglichkeit, auch ein Erinnerungsstück zu kaufen, rundenden Besuch ab.

Die Tour endet nach der Bus-Rückfahrt beim Kongresszentrum Hofburg um ca. 12.45 / 13.00 Uhr.

auf Einladung des Bürgermeisters von Wien beim Fuhrgassl-Huber, Neustift am Walde 68,
1190 Wien, für Teilnehmerinnen / Teilnehmer des Symposiums und Begleitpersonen (kostenlos).

Busabfahrt 20.00 Uhr.

Anmeldung im Anmeldeformular, Punkt 5, erforderlich und die bei der Registrierung übergebene Einladung bitte zum Einlass mitbringen!


Der Weg zur Universität führt über den Heldenplatz und durch den Volksgarten – vorbei am Denkmal für Kaiserin Elisabeth.
Die 1365 gegründete Universität ist erst seit1884 in diesem Gebäude, das im Stil der Neorenaissance von Architekt Heinrich Ferstel, der als Erbauer zahlreicher weiterer Bauten in Wien bekannt ist, konzipiert wurde. In der Aula befindet sich die Ehrentafel mit den österreichischen Nobelpreisträgern. Sehenswert sind die prachtvollen Stiegenaufgänge, der Große Lesesaal und – insbesondere – der Arkadenhof, der als Ort der Begegnung und Kommunikation geplant war.

Die Arkaden verbinden alle Teile des Gebäudes und sollten so auch zu einem Ort des Andenkens an berühmte Wissenschaftler werden. Mit Büsten oder Gedenktafeln werden hier 154 Professoren geehrt. Erst seit zwei Jahren sind neben den 154 männlichen Vertretern der Wissenschaft sieben Wissenschaftlerinnen zu finden.

Ein kleiner Spaziergang über die Mölkerbastei, Teil der alten Stadtmauer, führt zur Minoritenkirche.
Diese im 13. Jhd. gegründete Kirche hat ein außerordentlich schönes Portal, auf dem Herzog Albrecht II. und seine Gemahlin Johanna von Pfirt dargestellt sind. Die Kirche beeindruckt mit den großen runden Glasfenstern und der Mosaikkopie des „Letzten Abendmahls“ von Leonardo da Vinci – bestellt von Napoleon, aber übernommen von Kaiser Franz I., dem Schwiegervater Napoleons. Auf der rechten Seite der Kirche steht der Kenotaph von Pietro Metastasio, dem Librettisten Maria Theresias, auf dem seine Sterbeszene dargestellt ist, wobei nicht nur Mozart und Haydn zu sehen sind, sondern auch Papst Pius VI.

Der Spaziergang endet vor dem Kongresszentrum Hofburg um ca. 12.30 / 12.45 Uhr.

Der Autobus bringt die Teilnehmer zum Schloss Schönbrunn, das mit seiner weitläufigen Gartenanlage seit Maria Theresia die Sommerresidenz der Habsburger war.

Ein ausgedehnter Spaziergang führt zunächst quer durch den Park, vorbei an der Meierei der Kaiserin Elisabeth und dem Tirolerhof bis zur Gloriette. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick über den Park und einen Teil der Stadt.

Weiter geht es zur Kleinen Gloriette, den Hügel hinunter zum Obelisken (eine eindrucksvolle Brunnenanlage), zur Römischen Ruine, erbaut im 18. Jahrhundert nach römischem Vorbild, und zum Taubenhaus, ein barockes Baujuwel, das vor einigen Jahren renoviert wurde.
Die geschnittenen Bäume und Alleen vermitteln das Bild eines französischen Gartens. Über das Blumenparterre mit seinen Blumengirlanden gelangt man zum Schloss.

Die Führung im Schloss gibt einen sehr guten Eindruck von der einstigen Pracht am Hof.
Gezeigt werden die Große Galerie mit ihren Spiegeln – der bedeutendste Prunkraum im Schloss –, der Zeremonien-Saal, das Porzellanzimmer, das Karussellzimmer und das Schlafzimmer Napoleons, in dem einige Erinnerungsstücke an seinen Sohn, Napoleon II., der in Schönbrunngelebt hat, zu sehen sind.
Einige Chinesische Kabinette und das Millionenzimmer runden den Besuch im Schloss ab.

Die Autobusrückfahrt ist für ca. 12.30 Uhr angesetzt. Ankunft beim Kongresszentrum Hofburg um ca. 13.00 Uhr.


Abendprogramm Freitag, 27. April 2018

  • Aufführung der Wiener Staatsoper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven
  • Aufführung in der Wiener Volksoper „The Sound of Music” von Richard Rodgers &Oscar Hammerstein
  • Musical im Raimundtheater „I am from Austria“ (Musical mit Tophits von Rainhard Fendrich)
  • Musical im Ronacher „Tanz der Vampire“ von Jim Steinman & Michael Kunze

Abendprogramm Samstag, 28. April 2018

  • Aufführung der Wiener Staatsoper „Aida“ von Guiseppe Verdi
  • Ballett in der Wiener Volksoper „Ein Sommernachtstraum” (Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy – Choreographie: Jorma Elo)
  • Konzert im Konzerthaus Wien (Rotterdam Philharmonic Orchestra: Joseph Haydn,Sergej Rachmaninoff, Peter Iljitsch Tschaikowsky)
  • Musical im Raimundtheater „I am from Austria“ (Musical mit Tophits von Rainhard Fendrich)
  • Musical im Ronacher „Tanz der Vampire“ von Jim Steinman & Michael Kunze

Programmänderungen vorbehalten!

Auskunft über Beginnzeiten beim Schalter von Austropa Interconvention! Wir bitten zu berücksichtigen, dass nur ein limitiertes Kartenkontingent zur Verfügung steht und die Reservierungen nach der Reihenfolge der Eingänge behandelt werden.Sollte die gewünschte Kategorie nicht verfügbar sein, erlauben wir uns, Ihnen die nächst höhere/-niedrigere zu bestätigen. Die im Anmeldeformular angegebenen Preise enthalten eine Vorverkaufsgebühr.

Bildquellen

  • Albertina Wien © Albertina, Wien / Alexander Ch. Wulz
  • Carl Schütz: Der Stock im Eisen-Platz in Wien, 1779 © Albertina, Wien
  • Schloss Augarten / Augarten Palace © Wiener Porzellanmanufaktur Augarten GmbH
  • Courbette – Spanische Reitschule © Wiener Porzellanmanufaktur Augarten GmbH
  • Vasen in Barockform / Vases in Baroque Style © Wiener Porzellanmanufaktur Augarten GmbH
  • Arkadenhof / Arcaded Courtyard © Universität Wien / Franz Pfluegl
  • Minoritenkirche / Minorite Church © Bwag / Wikimedia CC-BY-SA-4.0
  • Schloss Schönbrunn / Schönbrunn Palace © Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. / Lois Lammerhuber
  • Römische Ruine / Roman Ruin © Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. /Lois Lammerhuber
  • Ausschnitt aus Gemälde ´Festlicher Einzug der Braut ... ´ ©  Schloß Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. /Sammlung Bundesmobilienverwaltung, Objektstandort Schloß

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